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Welcome Noah´s Train!

Symbol für nachhaltigen Gütertransport, Synonym für grüne Mobilität, längstes mobiles Kunstwerk und Klimabotschafter unseres Planeten erreicht Wien und wird feierlich empfangen.

Unser Verkehrssystem steht knapp vor einem Burnout – nicht nur in Österreich, sondern in ganz Europa. Tag für Tag wird es auf den Straßen enger. Bis 2030 soll das Frachtaufkommen sogar um 30 % steigen. Das erschreckende: 75 % des gesamten Güterverkehrs wird auf der Straße bewältigt. Schon heute macht der Güterverkehr fast ein Drittel der gesamten Verkehrsemissionen aus. Für unsere Umwelt, für das Klima, für uns alle sind das keine schönen Prognosen. Daher müssen wir alles daran setzen, dieses Wachstum von der Straße auf die umweltfreundliche Bahn zu verlagern.

Die Vision: 30 bis 2030

Diesen erschreckenden Anstieg des Straßengüterverkehrs gilt es zu vermeiden. Daher ist es auch das Ziel der Europäischen Union, den Anteil der Schiene am gesamten Güterverkehrsmarkt bis 2030 von 18 % auf 30 % zu steigern. Denn ein LKW Transport auf der Straße verursacht 21mal mehr CO2-Ausstoß als ein Transport mit dem Zug. Denn nur mit bewusster Mobilität lässt sich auch das anbahnende Burnout verhindern. Auch ist der Verkehr der größte und gleichzeitig am schnellsten wirksamste Hebel, CO2-Emissionen einzusparen. Darum haben die führenden europäischen Güterbahnen die Initiative „Rail Freight Forward“ ins Leben gerufen. Damit soll deutlich gemacht werden, wie nachhaltig Güterverkehr sein kann. Startschuss einer bewusstseinsstärkenden Aktion war Mitte Dezember auf der Weltklimakonferenz COP24 in Katowice, Polen. Inspiriert von der ältesten Geschichte des Umweltschutzes nahm dort Noah´s Train – unser Klimabotschafter – Fahrt auf. Er ist das Symbol dafür, den Frachttransport nachhaltiger und klimafreundlicher zu machen. Sein nächster Halt: Wien. Am 14. Jänner wurde er unter der Teilnahme von Bundespräsident Alexander van der Bellen, Bundesminister für Verkehr, Innovation und Technologie Norbert Hofer, sowie ÖBB CEO Andreas Matthä und den internationalen CEOs der Rail Freight Forward-Initiative feierlich am Westbahnhof Wien empfangen und anschließend wieder verabschiedet. Seine nächsten Stationen: Berlin, Paris und Brüssel. Bestückt mit grünen Containern verwandelt sich der Zug kontinuierlich zum längsten mobilen Kunstwerk. Denn bei jedem seiner Stopps werden jeweils zwei Container von lokalen Künstlern mit verschiedenen Tiermotiven gestaltet. Und so bildet der bunte Zug das Synonym für weniger Emissionen, reduzierten Energieverbrauch und damit für grüne Mobilität.


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