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transport logistic 2019: RCG präsentiert neue TransFER Verbindungen

Europäische und asiatische TransFER Verbindungen, Innovationen wie TransANT oder SmartCargo sowie neue Services für Kunden und Partner stehen im Fokus

Die Rail Cargo Group ist von 4. bis 7. Juni wieder fixer Bestandteil der europaweit größten Logistikmesse, der transport logistic München. Auch heuer haben Kunden, Business Partner und MedienvertreterInnen die Möglichkeit, sich auf dem mehr als 300 m² großen Messestand mit den RCG-ExpertInnen auszutauschen. Präsentiert wird das internationale TransNET mit leistungsfähigen Angeboten rund um maritime, kontinentale sowie konventionelle TransFER Verbindungen in Europa und Asien. Darüber hinaus ist die RCG auch im Außenbereich des Messegeländes mit der innovativen Wagenplattform TransANT sowie dem neuartigen Green City Logistics Container für Baustoff-Logistik im urbanen Bereich vertreten. So positioniert sich die Güterverkehrssparte der ÖBB als Rückgrat des internationalen Schienengüterverkehrs. 

Verfolgen Sie den Messebetrieb

Auf blog.railcargo.com sowie unseren Social Media-Kanälen berichten wir laufend aktuell von der Messe.

Flächendeckendes Netzwerk: Ausbau von TransFER Verbindungen  und Eigentraktionsleistungen

Mit hochfrequenten TransFER Verbindungen für den Transport von Containern, Trailern, palettierter Ware oder Massengütern ist die RCG einer der führenden Logistik-Player im europäischen Schienengüterverkehr. Das Herzstück im internationalen TransNET bilden die Heimmärkte Österreich und Ungarn, in welchen die RCG klarer Marktführer ist. Zudem werden Wachstumsmärkte von Russland, der Türkei bis nach China erschlossen. Neben dem Ausbau hochfrequenter Langstreckenverbindungen forciert die RCG auch den Ausbau der Eigentraktionsleistungen, um weiterhin hohe Qualität entlang der gesamten Transport- und Logistikkette zu gewährleisten. Aktuell erweitert die RCG mit dem Kauf eines Eisenbahnverkehrsunternehmens in Polen sein Eigentraktionsnetzwerk auf insgesamt 12 Länder.

Innovative Bahnlogistik: von SmartCargo bis hin zu TransANT und dem Green City Logistics Container

Neben dem Netzwerk an getakteten Verbindungen bietet die Rail Cargo Group innovative, smarte und umweltfreundliche End-to-end-Logistiklösungen für alle Branchen. Die RCG präsentiert im Rahmen der transport logistic gemeinsam mit dem Mobilfunkhersteller A1 das Projekt SmartCargo – bis Ende 2020 werden rund 13.700 RCG-Waggons mit GPS ausgestattet. Die Kundenvorteile liegen auf der Hand: Sie profitieren künftig von Informationsbereitstellung entlang des Zuglaufes, inklusive Tracking & Tracing, Abfahrts- und Ankunftsbenachrichtigungen sowie der geschätzten Ankunftszeit des Wagens. Im Zuge der transport logistic besteht außerdem die Gelegenheit, im Freigelände die Wagenneuheit TransANT zu besichtigen, welche im Vergleich zu herkömmlichen Plattformwagen einen Zuladungsvorteil von bis zu vier Tonnen ermöglicht und flexible Aufbauten in Kombination mit Einzelwagenfähigkeit erlaubt. TransANT wird dazu beitragen, vermehrt Transporte von der Straße auf die Schiene zu verlagern und ist damit auch ein Gewinn für die Umwelt. Bei der Fachmesse wird zudem der Prototyp eines neuen Kippcontainers für Baustoff-Logistik im urbanen Bereich, der Green City Logistics Container, vorgestellt – der multifunktionale, verkehrsträgerübergreifende Behälter kombiniert die Massentauglichkeit des Systems Schiene mit der Flexibilität der Straße und entlastet dadurch nicht nur die städtische Infrastruktur, sondern verbessert ebenso die Versorgungsqualität in den Städten.

Klimabotschafter: Initiative Rail Freight Forward und Noah’s Train

Jede Tonne Fracht auf der Straße anstatt auf der Schiene verursacht 21-mal mehr CO2. Ein deutliches Mehr an Schienengüterverkehr ist daher die einzige Möglichkeit, Wirtschaftswachstum und Wohlstand in Europa mit Klimazielen zu verbinden. Aus diesem Grund ist die RCG Gründungsmitglied und Unterstützer der europaweiten Initiative Rail Freight Forward (RFF) und erregt mit dem Klimabotschafter Noah’s Train Aufmerksamkeit. Das längste mobile Kunstwerk tourt seit Ende 2018 durch Europa und einige Container werden bei der transport logistic am Messegelände zu sehen sein. Ziel der RFF Initiative ist, den Anteil der Schiene am europäischen Güterverkehrsmarkt auf 30 Prozent zu erhöhen – durch höchste Qualität, einem gesunden Preis-Leistungs-Verhältnis und den Einsatz intelligenter Systeme sollen mehr Gütertransporte per Bahn abgewickelt werden.