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Strategisches Abkommen zwischen Rail Cargo Hungaria und Ipoly Erdő geschlossen

Rail Cargo Hungaria Zrt. und Ipoly Erdő Zrt. als Repräsentant der der 22 Forstwirtschaften – teilweise in ungarischem Staatsbesitz – schlossen erneut ein strategisches Rahmenabkommen, das bis Ende 2019 gültig ist.

Das Abkommen wurde von Imre Kovács (Vorstand RCH) und László Kiss (Executive Director Ipoly Erdő Zrt.) unterzeichnet und legt die genauen Regelungen hinsichtlich der Frachtkosten für Holztransporte fest.

Bereits seit 2011 festigen RCH und Ipoly Erdő ihre Zusammenarbeit durch strategische Kooperationsabkommen, die aufgrund der regionalen Ausdehnung der Wirtschaftstätigkeit der Forstwirtschaften sowie dem gestiegenen Bedarf an bahnlogistischen Leistungen die Basis für effiziente Holztransporte bilden. So werden jährlich zwischen 600.000 und 700.000 Tonnen Holz zuverlässig via Schiene ans Ziel gebracht. Das Rahmenabkommen macht diese Verkehre für RCH und die Forstwirtschaften besser kalkulierbar, da sowohl Verfügbarkeit als auch Auslastung der Waggons gesichert sind.

Der Holzbedarf der ungarischen Bauindustrie ist während der letzten Jahre enorm gestiegen, wodurch auch die Züge der RCH mehr Sendungen an nationale Bestimmungsorte liefern. Gleichzeitig gingen die Transporte über die ungarische Grenze zurück. Durch das Kooperationsabkommen wird die Zusammenarbeit zwischen RCH und Ipoly Erdő weiter vertieft. So werden neben den bahnlogistischen Dienstleistungen auch Initiativen zur Förderung von Umweltschutz und umweltbewusstem Denken forciert.