In diesem Zusammenhang haben Reedereien Einschränkungen für Fracht in Länder mit erhöhten Sicherheitsrisiken angekündigt. Diese Vorgaben betreffen Verschiffungen über südeuropäische Häfen, darunter Triest, Koper und Rijeka.
Vor diesem Hintergrund bittet die ÖBB Rail Cargo Group ihre Kunden, vor dem Versand von Exportfracht in betroffene Länder über diese Häfen vorab die Annahme durch die jeweilige Reederei sowie den gesicherten Weitertransport per Schiff zu bestätigen.
Damit soll sichergestellt werden, dass Sendungen nur dann auf den Transportweg gebracht werden, wenn eine Übernahme und Verschiffung tatsächlich gewährleistet sind.
23.03.2026
Österreich
Ungarn
Bosnien-Herzegowina
Bulgarien
China
Deutschland
Italien
Kroatien
Niederlande
Polen
Rumänien
Russland
Serbien
Slowakei
Slowenien
Tschechien
Türkei