Einschränkungen bei Verschiffungen in den Nahen Osten

Die aktuellen Entwicklungen sowie die erhöhten Sicherheitsrisiken im Nahen Osten wirken sich auch auf globale Logistikströme aus – insbesondere auf den internationalen Seeverkehr.

Containerschiff im Hafen unter gelben Portalkränen beim Be- und Entladen von Frachtcontainern

In diesem Zusammenhang haben Reedereien Einschränkungen für Fracht in Länder mit erhöhten Sicherheitsrisiken angekündigt. Diese Vorgaben betreffen Verschiffungen über südeuropäische Häfen, darunter Triest, Koper und Rijeka.

Vor diesem Hintergrund bittet die ÖBB Rail Cargo Group ihre Kunden, vor dem Versand von Exportfracht in betroffene Länder über diese Häfen vorab die Annahme durch die jeweilige Reederei sowie den gesicherten Weitertransport per Schiff zu bestätigen. 

Damit soll sichergestellt werden, dass Sendungen nur dann auf den Transportweg gebracht werden, wenn eine Übernahme und Verschiffung tatsächlich gewährleistet sind.

23.03.2026