Aufgrund der Generalsanierungen des deutschen Hochleistungsnetzes (GSH) ist das Terminal Wuppertal in diesem Jahr nur eingeschränkt erreichbar. Um weiterhin hochfrequente Nonstop-Verbindungen für intermodale Warenströme zwischen Italien und Deutschland anbieten zu können, stellt die RCG den TransFER Verona–Wuppertal auf das Terminal Duisburg um. Der neue Standort bietet eine moderne Terminalanlage sowie zusätzliche Kapazitäten für Abstellung und Umschlag: Im Zuge der Umstellung konnten neben weiterem Mengenwachstum bei bestehenden Kunden auch neue Kunden dazu gewonnen werden.
Ausbau auf zehn Rundläufe pro Woche
Der TransFER Verona–Duisburg bietet viele logistische Vorteile. Mit Februar verkehrt er mit zehn statt sechs Rundläufen pro Woche – und bietet Kunden damit mehr Kapazität und höhere Planbarkeit. Dank fixem Fahrplan und attraktiven Laufzeiten ermöglicht der TransFER einen schnellen und zuverlässigen Gütertransport – nachhaltig auf der Schiene. Transportiert werden unterschiedliche Ladeeinheiten: 20- bis 45-Fuß-Container, 25- und 45-Fuß-Wechselaufbauten (WAB) sowie kranbare Trailer – auch Gefahrgut (RID).
Starke Hubs im europäischen Netzwerk
Verona und Duisburg sind zwei zentrale Knotenpunkte im europäischen Schienengüterverkehr. Dabei spielt Verona nicht nur für Italien, sondern für den gesamten Nord-Süd-Güterverkehr zwischen Zentraleuropa und dem Mittelmeerraum eine Schlüsselrolle und fungiert als Hub zwischen Schiene, Straße und internationalen Logistikkorridoren.
Duisburg hingegen ist einer der größten Binnenhäfen der Welt und die größte Logistikdrehscheibe Deutschlands und Westeuropas. Der Standort übernimmt eine zentrale Funktion beim Umschlag und der Verteilung von Gütern innerhalb Europas, mit direkter Anbindung an das gesamte europäische Schienennetz.
17.02.2026
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